Es entsteht dabei kein Vertrag – zugestimmt wird erst, wenn du ihn behältst. Wer vorher lesen will: Nutzungsbedingungen und Auftragsverarbeitungsvertrag.
Keine Website? Dann mit dem Namen deiner Organisation anfangen.
Kommune oder Behörde? Für dienstliche Daten kommt ein Vertrag dazu, der Einstieg ist ein Pilot: Was für Verwaltungen gilt.
Bürgerinnen, Eltern und Kundschaft fragen ihn im Chat, statt sich durch eine Website zu klicken oder in der Warteschleife zu hängen.
Er ist rund um die Uhr erreichbar: im Chat auf deiner Website, für andere KIs, für deine eigenen Leute. Nichts wird abgeschaltet, niemand muss umlernen, es gibt keinen Stichtag.
Wie Menschen an Dienstleistungen kommen, verschiebt sich zum dritten Mal. Deine Organisation muss dafür nichts umbauen – nur ansprechbar werden.
Telefonbuch, dann Website: Wer etwas von dir wollte, musste deine Struktur lernen – Menüs, Unterseiten, PDFs. Dieser Weg bleibt. Er ist nur der langsamste.
Suchmaschinen haben das Finden beschleunigt, nicht das Erledigen: Am Ende steht wieder eine Seite, ein Formular, eine Warteschleife. An diese Zwischenstufe haben wir uns alle gewöhnt.
Die Leute reden mit Assistenten – heute im Chat auf deiner Seite, morgen mit dem eigenen, den sie mitbringen. ChatBieger macht deine Services für beides ansprechbar – über MCP, den offenen Standard, mit dem KI-Programme Werkzeuge benutzen. Kein Fachbegriff, den du brauchst: Es heißt nur, dass dein Assistent nicht an unseren Chat gebunden ist.
„Chatbots“ gab es auch früher – genau deshalb ist das Wort zu klein. Was so hieß, war meist eine Suche mit Sprechblase: vorgefertigte Antworten, bei allem anderen ein Achselzucken. Hinter ChatBieger arbeitet ein Sprachmodell mit Werkzeugen. Es versteht, fragt nach, erfasst und erledigt – damit ist nicht mehr nur deine Website auffindbar, sondern jeder einzelne Service ansprechbar.
Das Problem mit KI-Auskünften ist nicht, dass sie falsch sein können – sondern dass man es ihnen nicht ansieht. Vier Dinge, die ChatBieger deshalb anders macht.
Unter der Antwort steht, welcher deiner hinterlegten Prozesse sie getragen hat – und die verlinkten Dokumente stehen darunter, Zeile für Zeile, mit erkennbarer Art.
Alles, was nicht aus deinen Angaben stammt, wird sichtbar abgesetzt – auch die Auskunft, dass du für etwas nicht zuständig bist. Der Hinweis steht als Text da, nicht als Farbe: Er wird auch vorgelesen.
Was die Person nicht gesagt hat, bleibt „unbekannt“ – keine ergänzte Postleitzahl, keine geratene Firmierung. Diese Regel steht im Produkt, weil sie in unseren eigenen Messungen sonst in der Hälfte der Gespräche unterlaufen wurde.
Der Verlauf liegt für die Dauer des Gesprächs im Arbeitsspeicher und ist spätestens 30 Minuten nach der letzten Nachricht weg. Es gibt keinen Vorgangsspeicher, den jemand herausgeben oder verlieren könnte.
Jeder deiner Services steht für sich auf einer dieser Stufen. Du kannst auf Stufe 1 bleiben, solange du willst.
Der Assistent beantwortet Fragen zu deinen Leistungen aus dem, was du beschrieben hast, verlinkt Formulare und nennt den zuständigen Menschen. Mehr als das braucht die Mehrzahl aller Anliegen nicht.
Der Assistent fragt im Gespräch nach, was du zur Bearbeitung brauchst – ohne dass jemand Formularfelder pflegt. Am Ende steht ein fertiger E-Mail-Entwurf, den die Person aus ihrem eigenen Programm abschickt.
Kein Antragsportal, kein zweites Postfach: Die Mail landet dort, wo deine Anliegen heute schon ankommen.
Der Assistent legt Vorgänge direkt in deinen Fachsystemen an – ausschließlich über deren eigene MCP-Schnittstellen. Jeder Service gibt dabei genau die Werkzeuge frei, die er braucht.
Ein angebundenes Ticketsystem bietet oft dutzende Funktionen an. Sichtbar wird nur, was du freigibst – niemand kann sich über den Chat deine offenen Vorgänge auflisten lassen.
Personalausweis, Wohnsitz, Gebühren: Auskünfte, die jeden Tag am Telefon gegeben werden – und die online zwar stehen, aber nicht gefunden werden. Dazu die Frage, die am meisten Zeit kostet: Bin ich hier überhaupt richtig?
Für dienstliche Daten kommt ein Vertrag dazu, der Einstieg ist ein Pilot. Preisblatt, AVV-Muster und Erklärung zur Barrierefreiheit stehen offen.
Mehr für Kommunen →Anmeldung, Ferienregelung, Beiträge. Eltern fragen abends um zehn – und die Leitung beantwortet dieselbe Frage zum vierzigsten Mal.
Vorführung aus den von der Einrichtung selbst veröffentlichten Angaben – nicht von ihr betrieben, für Suchmaschinen gesperrt, und auf Zuruf am selben Tag entfernt. Das steht auch im Chat selbst.
Demo ansehen →Angebotsanfragen für Photovoltaik: Der Assistent sammelt Dachausrichtung, Fläche und Verbrauch im Gespräch, damit der Betrieb rechnen kann statt nachzufragen.
Vorführung aus den öffentlichen Angaben des Betriebs – nicht von ihm betrieben, für Suchmaschinen gesperrt, und auf Zuruf am selben Tag entfernt. Das steht auch im Chat selbst.
Demo ansehen → Mehr für Handwerksbetriebe →Mängelmeldung mit Adresse und Rückrufnummer, Bescheinigung, Frage zur Abrechnung – die dreißig Anrufe pro Woche, die immer dasselbe wollen. Erfundene Verwaltung, echter Ablauf.
Demo ansehen → Mehr für Hausverwaltungen →Du sagst in normalen Worten, wie der Assistent mit einem Anliegen umgehen soll. Daneben siehst du jederzeit die Datei, die daraus entsteht – lesbar, mitnehmbar, deine.
Eine Adresse genügt: Die Seite wird gelesen und zu einem Service verdichtet – nicht abgeschrieben. Die Quelle bleibt verlinkt. Genauso geht ein Text, den du einfügst.
Auf Knopfdruck werden alle hinterlegten Quellen geprüft. Was sich geändert hat, wird als Vorschlag mit Unterschieden gezeigt – nie stillschweigend überschrieben.
Fragt jemand nach etwas, das es nicht gibt, notiert der Assistent den Wunsch. Du siehst ihn im Cockpit – mit einem Knopf, der daraus einen Service macht.
Angemeldet steht unter jeder Antwort „Das stimmt nicht“. Du sagst, was falsch war, bekommst eine neue Fassung – und siehst, wie die Antwort damit aussähe, bevor du speicherst.
Deine Website macht dich lesbar. Über den offenen Standard MCP werden deine Services aufrufbar – nicht als Seite, die ein Assistent überfliegt, sondern als Werkzeug, das er benutzt.
Rechts geht das Bild weiter: seitlich wischen.
Ohne zusätzliche Arbeit. Es ist derselbe Zugang, der den Chat auf deiner Seite bedient: dieselben Services, dieselben Regeln, dieselben Freigaben. Was du einmal beschreibst, gilt in beiden Welten – nichts doppelt pflegen, nichts zusätzlich bestellen.
Der Chat auf deiner Seite bleibt der Alltag. Dort kommen deine Leute heute an, und dabei bleibt es auf absehbare Zeit. Einen mitgebrachten Assistenten einzuhängen ist bislang ein Handgriff für die technisch Versierten – Du bist darauf vorbereitet, ohne dafür etwas zu tun.
Der Chat auf deiner Seite spart Anrufe. Das hier entscheidet, ob du dort vorkommst, wo deine Leute demnächst fragen.
Sichtbar wird nur, was du freigibst – wie auf Stufe 3.
Drei Varianten. Der Unterschied ist nicht der Funktionsumfang, sondern wie viel du selbst bestimmst.
0 €
Deine Infrastruktur, deine Regeln.
249 € im Monat zzgl. USt.
Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Die Einrichtung machst du im Gespräch mit dem Assistenten selbst – oder wir für einmalig 1.500 €. Für Betriebe, Praxen und Vereine.
ab 890 € im Monat zzgl. USt.
Einrichtung ab 4.500 €, gestaffelt nach Umfang. Für Kommunen und alles mit Nachweispflicht – hier verkaufen wir Zusagen, nicht Funktionen. Der Einstieg ist ein Pilot: befristet, ohne Rechnung, mit Enddatum und einer vorher erhobenen Zahl, an der sich hinterher messen lässt, ob es gewirkt hat. Unterlagen für deine Vorlage – Preisblatt, AVV-Muster, Datenschutz, Barrierefreiheit.
Barrierefreiheit ist keine Tarifstufe: Der Chat ist in allen Varianten nach WCAG 2.1 AA gebaut und vom Anbieter selbst geprüft – Tastatur, Kontrast, Bildschirmleser; Stand 31.08.2026, ein externes Prüfsiegel gibt es noch nicht. Im Enterprise-Pilot beauftragen und bezahlen wir die externe Prüfung nach BITV; den Prüfbericht bekommst du für deine eigene Erklärung. Die Erklärung zur Barrierefreiheit steht bei den Unterlagen.
Zur Einordnung: Ein Anruf oder eine E-Mail kostet 5 bis 10 Minuten Personalzeit, bei 35 bis 50 € Vollkosten je Stunde also 3–8 €. Professional trägt sich ab etwa 40 ersparten Anrufen im Monat, Enterprise für eine Stadt mit rund 30 Leistungen ab etwa 200 – das sind zehn am Arbeitstag, weniger als ein Bürgerbüro vor dem Mittag hat. Wie viele Gespräche der Assistent übernimmt, siehst du jederzeit selbst im Cockpit. Es entfällt dabei keine Stelle: Er nimmt die Anrufe ab, die heute in der Warteschleife oder abends um zehn unbeantwortet bleiben.
Was verarbeitet wird, steht bei uns nicht im Kleingedruckten: Gesprächsinhalte werden nicht gespeichert, IP-Adressen nicht protokolliert, und die Konfiguration deiner Organisation ist eine Handvoll lesbarer Textdateien, die du jederzeit mitnehmen kannst. Der Zugang selbst spricht einen offenen Standard (MCP, die Schnittstelle, über die KI-Programme Werkzeuge benutzen) – dein Assistent funktioniert damit auch in Claude, ChatGPT und anderen KI-Programmen, nicht nur in unserem Chat. Es gibt keinen Einschluss: Wer geht, nimmt alles mit.
Hinter ChatBieger stecke ich – Stephan. Ich habe zu oft erlebt, wie Digitalisierung an ihrer eigenen Größe scheitert: Das perfekte System ist geplant, geschult und migriert – und bis dahin läuft alles weiter per Zuruf und Zettel. ChatBieger ist mein Versuch, es andersherum zu machen: klein anfangen, mit einem einzigen Prozess, beschrieben in normalen Worten.
Was du in den Demos siehst, ist mit echten, öffentlich zugänglichen Informationen aufgebaut – keine erfundenen Beispielfirmen. Wenn du einen Prozess im Kopf hast, bei dem du dich fragst, ob das geht: Schreib mir. Ich antworte persönlich.
Und weil das die erste Frage ist, die eine Kommune stellt: Was passiert, wenn ich ausfalle – steht bei den Unterlagen, nicht im Kleingedruckten.
Stephan Tomforde